Juli 2026

Melzerkante

Eigentlich sollte es nach einer Verletzungspause ein gemütlicher Bergtag werden – bis sich die Melzerkante bei genauerem Hinsehen als stattliche 900-Klettermeter-Unternehmung entpuppte. Dank E-Bike-Unterstützung beim Zustieg, alpiner Absicherung und schöner Kletterei an der namensgebenden Kante wurde daraus eine fordernde, aber lohnende Tour. Belohnt wurden die beiden Seilpartner mit viel Zeit im Fels, einem wohlverdienten Wiener Schnitzel auf der Muttekopfhütte und einer entspannten Abfahrt hinunter nach Hochimst.

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Zimba Überschreitung

Nach dem infektionsbedingten Ausfall beim Glockner musste der Bergdurst anderweitig gestillt werden: Als dreiköpfige Seilschaft ging es ins Rellstal, um das „Matterhorn Vorarlbergs“ zu überschreiten. Über den Klettersteig zur Neyerscharte und den nebligen Ostgrat ging es in abwechslungsreicher Felskletterei hinauf zum Gipfel. Der lange Abstieg über den Nordostgrat, eine Einkehr auf der Sarotlahütte und eine erfolgreiche Autostopp-Aktion zurück nach Vandans machten die Runde zu einem rundum gelungenen Tag im Gebirge.

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Großglockner - Stüdlgrat

Was mit einer spontanen Hüttenumbuchung in der Vereinsgruppe begann, entwickelte sich zu einer rundum gelungenen Glocknertour. Trotz personeller Wechsel im Vorfeld meisterten die drei Seilschaften den Frühstart um 4:00 Uhr, hielten das Zeitfenster bis zum Frühstücksplatzl locker ein und genossen die luftige Grat- und Kletterei hinauf zum Gipfel. Der weite Abstieg über den Normalweg und die Adlersruhe zurück ins Tal verlangte zwar noch etwas Ausdauer, aber die tolle Dynamik der bunten Truppe machte den Tag zu einem vollen Erfolg.

 

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Steingrubenkogel - Gebhardtweg

Auf den Spuren von Helli M. und Andi W. ging es Anfang Juli über den Gebhardtweg auf den Steingrubenkogel. Kalte Hände, volle Einstiegsseillängen, Sonne über den Kalkkögeln, eine spannende Kaminpassage und der legendäre „Zwergentod“ machten die Tour ebenso abwechslungsreich wie der bröselige Abstieg.

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